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Religiöse Bildung

Religiöse Bildung im Kindergarten ist im Bildungsplan fest verankert. Und das aus gutem Grund: Kinder müssen in ihrer Entwicklung unterschiedlichste Hürden überwinden - ihr Glaube und moralische Werte helfen ihnen, diese zu bewältigen. Hier spielen vor allem grundlegende soziale Werte, wie Gemeinschaft und Nächstenliebe eine zentrale Rolle, sodass auch andersgläubige Kinder einbezogen werden können.
Angelehnt an die religiösen Feste im Jahreskreis, bietet unser Portal eine große Angebotsvielfalt:
  • Geschichten
  • Gebete und Meditationen
  • Spiele, Rätsel, Bastelangebote...
Vermitteln Sie Glaubensgrundlagen und moralische Werte kindgerecht mit unseren religionspädagogisch durchdachten Materialien.
Die 7 Ausgaben sortieren nach
Seite: 1
Die Erzählung "Ein besonderer Kämpfer" ist eine Legende über einen ganz besonderen Soldaten: St. Martin. Die Legende besagt, dass Martin als Soldat in den Kampf gezogen ist und dann schnell gemerkt hat, dass er für etwas anderes bestimmt ist. Es wird von einem Traum berichtet, in dem Martin von Gott den Auftrag erhalten hat, Gutes zu tun und ein Beispiel für die Mitmenschlichkeit zu werden. Martin macht Mut, weil er ein Mensch ist wie du und ich. Einer, der nicht wegschaut, sondern sich in seinem Alltag unterbrechen lässt, um dort zu helfen, wo die Hilfe am nötigsten ist. Mit dem beigefügten Rezept backen die Kinder nach der Andacht ihre eigenen Martinsbrötchen. > mehr erfahren
Das Teilen des Mantels ist der Aspekt, der die Kinder an der Martinsgeschichte am meisten beeindruckt. In unserem Bewusstsein ist oft verankert, dass Teilen durch Verzicht und Abgeben geprägt ist. Meistens beinhaltet es jedoch darüber hinaus Freude, Überraschung und Dankbarkeit und dies sollen die Kinder mit diesem Heftteil "Teilen wie St. Martin" erleben. Spielgestaltungen und Gesprächsanregungen zum Thema "untereinander teilen" machen den Kindern deutlich, wie viele Gegenstände sich teilen lassen. Um das Gelernte auch umzusetzen, finden sich Rezepte und Anregungen um Weckmänner o.ä. miteinander bei einem Fest zu teilen. Eine Vorgabe zum Kindergottesdienst in Bezug auf Lichter und Laternen runden diesen Teilbereich ab. > mehr erfahren
Das Martinsfest zieht Kinder jährlich von Neuem in seinen Bann. Das Basteln der Laternen, die Geschichte der Mantelteilung, der Laternenumzug, das Singen der Lieder - all diese Dinge lassen das Fest zu einem faszinierenden Ereignis werden, in dessen Zentrum ein Heiliger steht. Aber wer war dieser Martin, dessen Fest jedes Jahr am 11. November gefeiert wird? Dieser und weiterer Fragen wird im Heftteil "Wer war Sankt Martin?" nachgegangen. Hintergrundinformationen zur rellen Person des Martin von Tours führen in das Thema ein: Wann und wie hat er gelebt, wer war er? Durch ein Kreisspiel, welches die Sinne der Kinder anspricht, werden die Kinder für die Thematik "Frieren" sensibilisiert und erhalten so eine empfindsamere Ausgangsposition in Bezug auf die Martins-Geschichte. Durch die Form des Rollenspiels lernen die Kinder sich kreativ mit der Martinsgeschichte auseinander zu setzen und sich mit den Empfindungen der einzelnen Personen vertraut zu machen. Außerdem lernen sie eine Verbindung zwischen Sankt Martin und den christlichen Werten herzustellen. Um das Rollenspiel noch realistischer darzustellen, finden sich viele Gestaltungsanregungen für Kostüme und Requisiten. Mit einer Bildergeschichte kann das Gehörte und Nachgespielte noch einmal in der richtigen Reihenfolge in Ruhe aufgearbeitet werden. > mehr erfahren
Regelmäßige Feste und Bräuche prägen den Jahreskreis. Sie unterbrechen den Alltag und setzen eigene inhaltliche Akzente. Das Martinsfest ist ein solches Brauchtumsfest und gerade die Lichtsymbolik, z.B. im Laternenumzug weist darauf hin, dass Christen auf die Macht des Lichtes vertrauen, das alle Dunkelheiten menschlicher Existenzen zerreißen kann. Eine Meditationsanleitung in deren Zentrum ein Licht steht, lässt die Kinder ruhig und besinnlich werden und gibt ihnen Raum sich auf das Thema Licht und seine christliche Bedeutung für den Menschen einzustellen. Eine Gestaltungsanregung ermöglicht es den Kindern sich kreativ mit dem Thema auseinander zu setzen und ihre eigenen Vorstellungen von Licht umzusetzen. Lieder fördern die musikalischen Fähigkeiten der Kinder und berühren ihre Sinne. Um die Vorfreude auf den Laternenumzug zu erhöhen, findet sich eine Gestaltungsanregung zum Thema Laternen und eine Tanzanregung schult die motorisch, rhythmischen Fähigkeiten der Kinder. > mehr erfahren
Gott ist nicht offensichtlich mit den Sinnen zu spüren. In diesem Heftteil "Wie kann ich Gott spüren?" geht es um die Frage, welche Beziehung Menschen zu Gott besitzen, wie er sich wahrnehmen lässt. Zwei biblische Bilder, das des "Hirten" und "Geborgen in seiner Hand", in Form von einer Geschichte und einem Gleichnis werden aufgegriffen, um damit den Kindern von der Güte und Menschenfreundlichkeit Gottes zu erzählen. Die Kinder sollen durch Gesprächsanregungen versuchen sich in die Gefühle der Personen hineinzuversetzen und sich vorzustellen, wie es wäre, wenn man sich durch Gott immer aufgehoben fühlt. Eine Bildbetrachtung und Gestaltungsanregung zum Thema "Hände" hilft den Kindern sich mit dem Gefühl des "Geborgen-Seins" und der Vorstellung in der Hand Gottes behütet zu leben auseinander zu setzen und so möglicherweise eine eigene Vorstellung vom "Spüren Gottes" zu entwickeln. > mehr erfahren
Früher gehörte das gemeinsame Gebet zum Kindergartenalltag. Heute erleben viele Kinder weder in ihren Familien noch im Kindergarten eine Gebetspraxis, deshalb werden die Kinder in diesem Heftteil "Verschiedene Ausdrucksarten bei Gebeten" an verschiedene Gebetsformen herangeführt. Das "Vater Unser" mit Gesten hilft den Kindern sich kreativ mit dem Thema Gebet auseinander zu setzen. Die Informationen zur Klagemauer in Jerusalem und die Gestaltungsanregung zu einer Gebetsmauer führen die Kinder an überlieferte Gebetspraktiken heran und geben ihnen die Möglichkeit eine "spirituelle Oase" zu schaffen. Auch die Gebetspraktik des Tanzes findet Beachtung und die Kleinen lernen sowohl freie Gebete, als auch formulierte Gebete in Form eines Gebetswürfels kennen. > mehr erfahren
Die heutige Zeit ist von Schnelllebigkeit und Lautstärke geprägt, dies führt zu Stress und Unruhe, auch bei den Kindern, deshalb finden sich in diesem Heftteil "In der Stille finde ich zu mir" Anregungen, um den Kindern die Besonderheit der Stille und der Besinnung näher zu bringen. Verschiedene Übungen zum Spannungsabbau und dem Erleben, dass Aktivitäten auch in Stille ausgeführt, sehr wohltuend sein können. Die Kinder werden durch Übungen zur Sinneswahrnehmung für ihre unterschiedliche Sinne sensibilisiert und lernen so ihre Umwelt genauer wahrzunehmen. Auch eine Meditationsübung, die Stille und die Sinne gleichsam anspricht, und ein ruhiges Lied finden sich in diesem Teilbereich. Des Weiteren können die Kinder in Stille sich selbst besser wahrnehmen und dabei helfen Selbstwahrnehmungsübungen mit Gefühlskarten, eine Meditationsübung mit Körperwahrnehmung und ein Reimspiel und Gestaltungsanregungen zum Besinnen auf den eigenen Körper und das eigene Selbst. > mehr erfahren
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