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Das Halloweenfest bürgert sich auch in Deutschland immer mehr ein. Dabei nehmen die meisten Menschen fälschlicherweise an, das Gruselfest sei eine amerikanische Tradition. Dies stimmt aber nur bedingt, denn eigentlich ist Halloween ein sehr altes Volksfest, das die Kelten in Irland schon vor über 2000 Jahren gefeiert haben. Für neugierige Kinder hält diese Einheit noch mehr spannende Informationen darüber, wie und warum Halloween gefeiert wird, bereit. Aber damit nicht genug: Mit einer Bildkarte, einem Bewegungsspiel, selbstgemachten Kürbislaternen und dem Kreisspiel "Die Geister sind da!" können sich die Kinder die Feier von Geist, Vampir, Hexe und Co. noch lebhafter vorstellen. Ganz nebenbei unterstützen Singen, Beschreiben und konzentriertes Zuhören spielerisch die natürliche Sprachentwicklung. > mehr erfahren
Das Lied "Waldkonzert" lässt sich sehr schön als kleine Aufführung inszenieren. Mit einigen wenigen Requisiten und Kostümen, welche einfach selbst gebastelt werden können, schlüpfen einige Kinder in die Rolle der Vögel. Weitere Kinder werden zu Hase, Reh, Biene, Mücke und Käfer. Im Vorfeld werden die Eigenschaften der Tiere und ihre Aufgaben, beziehungsweise Instrumente beim Waldkonzert besprochen und pantomimisch und mit Geräuschen nachempfunden. Dabei gibt der Text des Liedes für die Kinder sehr gut nachvollziehbare Beschreibungen vor. Wie sich schon in den ersten paar Sätzen erkennen lässt dreht sich in diesem Heftteil alles um das sogenannte "Waldkonzert". Die Kinder lernen ein gesamtes Theaterstück, mit Bühnenbild und Kostümen zu entwickeln und eine Gestaltungsanregung mit Vögeln kann als Einladungskarte zum Theaterstück dienen. > mehr erfahren
Musizieren ist das Größte für die kleinen Kinder. Geräusche erzeugen, Rhythmus erfahren, gemeinsam als Gruppe Laute erklingen lassen, all dies macht nicht nur Spaß, sondern fördert auch die musikalischen Fähigkeiten und das Gemeinschaftsgefühl der Kleinen. Aus diesem Grund enthält der vorliegende Heftteil "Winzige Klangspiele für kleine große Musiker" Spiellieder und Gestaltungsanregungen. Die Spiellieder ermöglichen es den Kindern sich der Musik entsprechend zu bewegen und die Gestaltungsanleitungen schulen zusätzlich ihre Fingerfertigkeit und Kreativität. > mehr erfahren
"Herzlich willkommen in der Weltraumfähre Stella Luna zu deinem Flug nach Marsopolanien! Heute wirst du eine Reise auf einen fernen Planeten machen, wo du viele neue Dinge entdecken kannst. Stell dir vor, du bist in einer silbernen Weltraumfähre. Dort sitzt du in einem bequemen Sessel. Du trägst deinen Astronautenanzug und hast bereits deine silberne Mondbrille aufgesetzt. Vor dir befindet sich ein großes Fenster. Wenn du durch das Fenster schaust, siehst du vor dir den strahlend blauen Himmel. Du schaust in den Himmel und atmest dabei einige Male tief ein und aus, bis ganz tief in deinen Bauch hinein, damit du entspannt den Flug genießen kannst. Vor dir ist ein Schaltpult mit vielen blinkenden Knöpfen angebracht?". Der vorliegende Heftteil entführt die Kinder in den Weltraum. Eine Traumreise lässt sie zur Ruhe kommen und in eine fremde Welt eintauchen. Um die Traumreise möglichst authentisch zu erleben, finden sich Gestaltungsanregungen für Requisiten und Kleidung. Ein Rap und eine Malanregung vertiefen die Vorstellung von Marsopolanien und der kindlichen Kreativität sind keine Grenzen gesetzt. > mehr erfahren
"Vor langer Zeit lebte einmal ein Kaiser. Dieser liebte nichts so sehr wie neue Kleidung. Er hielt keinen Rat mit seinen Ministern und kümmerte sich nicht um seine Soldaten, stattdessen fuhr er täglich mit seiner goldenen Kutsche aus, um seinem Volk seine neuen Kleider zu zeigen. Mehrmals am Tag wechselte er die Kleidung, so wichtig war ihm sein Aussehen. Der Kaiser lebte in einer großen und prächtigen Stadt, die voller Leben war. Jeden Tag herrschte ein reges Kommen und Gehen. Viele Leute trieben dort Handel. Eines Tages kamen so auch zwei Betrüger in die Stadt...". Wie mag die Geschichte wohl weitergehen? Das lässt sich mit dem vorliegenden Heftteil herausfinden. Er entführt die Kinder in die Welt der Märchen und neben den Märchen "Des Kaisers neue Kleider" und "Aschenputtel" hält er noch zwei Wahrnehmungs- und Konzentrationsübungen bereit. > mehr erfahren
Viele Spielbereiche sind im Kindergarten obligatorisch vorhanden, wie etwa die Puppen- oder die Bauecke. Im Rahmen des Themas "Zeig dich!" ist die Einrichtung einer Verkleidungsecke sehr bereichernd. Hier können die Kinder ihre eigenen Ideen umsetzen und in andere Rollen schlüpfen. Ob als feine Dame, alter Herr oder Tier - auch außerhalb der Karnevalszeit lieben Kinder es, sich einmal von einer anderen Seite zu zeigen und diese auszuleben. So lassen sich, frei oder gezielt, lebendige Rollenspiele in Szene setzen. Vom einfachen Verkleiden über die Modenschau bis hin zum Theaterstück ist alles möglich. Der vorliegende Heftteil enthält neben der Verkleidungsecke auch noch andere Anregungen rund ums Verkleiden und in andere Rollen tauchen. Ein Suchbild und Gestaltungsanregungen fördern die Wahrnehmung und Feinmotorik und ein Darstellendes Spiel hat die Aufgabe die Kreativität der Kinder zu fördern und ihre gesellschaftlichen, emotionalen und ästhetischen Fähigkeiten auszubilden; dadurch wird auch Sozialkompetenz erlernt. > mehr erfahren
Kinder lieben es, in andere Rollen zu schlüpfen, sich so zu zeigen, wie sie gerne sein möchten. Darin sind sie unendlich fantasievoll. Von einem Moment auf den anderen verwandeln sie sich in wilde Tiere, schöne Prinzessinnen oder unheimliche Gespenster. Dazu benötigen sie eigentlich nichts weiter als ihre Vorstellungskraft. Bietet man Kindern aber darüber hinaus einige Requisiten an und bestärkt sie in ihrem Tun, etwa durch Geschichten oder das eigene Mitmachen, so sind im Handumdrehen die schönsten Rollenspiele im Gange. Dabei können die Kinder über sich hinauswachsen und Bestätigung erfahren. Der vorliegende Heftteil arbeitet mit dem Thema Geisterstunde. Die Kinder erleben durch eine Klanggeschichte, welchen Einfluss Geräusche auf die Atmosphäre haben können. Ein Lied und viele Gestaltungsanregungen ermöglichen die Entwicklung eines schaurig-schönen Theaterstücks und die Darstellung eines Gespensterbuches fördert die Kreativität und Feinmotorik der Jungen und Mädchen. > mehr erfahren
Kinder lieben es, in andere Rollen zu schlüpfen, sich so zu zeigen, wie sie gerne sein möchten. Darin sind sie unendlich fantasievoll. Von einem Moment auf den anderen verwandeln sie sich in wilde Tiere, schöne Prinzessinnen oder unheimliche Gespenster. Dazu benötigen sie eigentlich nichts weiter als ihre Vorstellungskraft. Bietet man Kindern aber darüber hinaus einige Requisiten an und bestärkt sie in ihrem Tun, etwa durch Geschichten oder das eigene Mitmachen, so sind im Handumdrehen die schönsten Rollenspiele im Gange. Dabei können die Kinder über sich hinauswachsen und Bestätigung erfahren. Zeig dich!, ist die Aufforderung an die Kinder, sich gezielt in eine andere Rolle zu begeben und hineinzufühlen. Mit den Angeboten dieser Ausgabe (die unabhängig voneinander, aber auch miteinander verwoben eingesetzt werden können) lassen sich auch komplette kleine Theaterstücke mit den Kindern entwickeln und aufführen. > mehr erfahren
Kinder lieben Tiere. Jedes Kind hat ein Lieblingstier, das es wegen dessen besonderer Eigenschaften mag. Die Eigenheiten von Tieren laden förmlich dazu ein, dargestellt zu werden: laut, leise, groß, klein, langsam, schnell, leicht, schwer, stark,... Der vorliegende Heftteil "Karneval der Tiere" bietet Anregungen sich wie Tiere zu verhalten. Verschiedene darstellende Spiele fördern die Kreativität und Fantasie der Kinder und ermöglichen ein ungezwungenes Miteinander in der Gruppe. > mehr erfahren
Angelika Kauffmann wurde 1741 in Chur geboren. Das Mädchen wuchs am Comer See auf, galt mit sechs Jahren bereits als zeichnerisches Wunderkind und wurde von ihrem Vater, der selbst Maler war, und verschiedenen Lehrern in Malerei und Musik unterrichtet. Lesen und Schreiben lernte sie vom Vater, die Mutter unterrichtete sie in Sprachen (Deutsch, Italienisch, Englisch und Französisch). Mit zwölf malte sie ihr erstes Selbstbildnis. Nach dem Tod der Mutter zog sie 1757 mit ihrem Vater nach Schwarzenberg im Bregenzerwald. Dort entstanden weitere Jugendwerke. Schlagartig bekannt wurde sie 1764 mit dem Bildnis des Begründers der modernen Kunstwissenschaften und der Klassischen Archäologie Johann Joachim Winckelmann. Der vorliegende Heftteil enthält eines ihrer Gemälde des Königs Ferdinand IV. von Neapel und seiner Familie. Die Kinder können so echte Könige, Prinzen und Prinzessinnen entdecken. Vielfältige Gestaltungsanregungen fördern die Kreativität und Feinmotorik der Jungen und Mädchen und Spiele geben ihnen Raum ihren Bewegungsdrang auszuleben und sich in das höfische Leben einzufühlen. > mehr erfahren
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